Gaestebuch
Färöer Inseln

Färöer Inseln

Teil 1

Teil 2

Teil3

Teil4

Bildergalerie Färöer
Teil 1

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Teil 2

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Teil 3

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Teil 4

Jeder, der mit der Fähre “Norröna” von Dänemark nach Island fährt, ist zu 2 Übernachtungen auf den Färöer Inseln verurteilt. Die Fähre verlässt Dänemark Samstag Abend und erreicht Montag Morgen die Hauptstadt der Färöer Inseln, Tòrshavn. Alle Islandreisenden müssen aussteigen. Die Fähre fährt zurück nach Bergen in Norwegen und kommt erst wieder Mittwoch Nachmittag zu den Färöer Inseln zurück. Dann heißt es wieder einsteigen und Donnerstag Morgen ist man dann in Seydisfjördur, Island.
Was macht man nun die zwei Tage auf den Färöer Inseln.

Hier einige Tipps:

1. Für die Leute, die es ruhig angehen lassen wollen:
Der Campingplatz von Tòrshavn liegt ca. 5 km in nördlicher Richtung, direkt an der Straße Nr. 52. Hier kann man übernachten.
Es lohnt sich die Innenstadt und den Hafen von Tòrshavn anzuschauen. Hier stehen eine Menge alte Holzhäuser. Trotz der hohen Bierpreise, ist durchaus auch ein Pub-Besuch am Abend zu empfehlen. Zur Bewegung kann man einen kleinen Abstecher nach Kirkjubòur machen, ca. 10 km mit dem Rad Richtung Süden. Hier gibt es eine kleine Kirche zu besichtigen. Bei unserem letzten Aufenthalt war hier auch ein nettes Cafè. Wer nicht mit dem Rad fahren will, der kann auch zu Fuß gehen, es gibt auch einen Wanderweg dahin.
Dann kann man auf dem Campingplatz schon mal die Kontakte zu den anderen Islandreisenden pflegen. Viele von Ihnen wird man in den nächsten Wochen in Island noch einmal wiedersehen.

2. Für Leute, die fit sind:
Für Leute, die schon mal ihre Kondition testen wollen, empfiehlt es sich nach Ankunft mit der Fähre mit dem Rad bis nach Gjògv im Norden der Insel Eusturoy zu fahren (ca. 65 km). Hier gibt es eine Jugendherberge und einen kleinen angeschlossenen Zeltplatz. Am Pass hinter Tòrshavn kann man schon mal schauen, was die Beine hergeben. Auf der letzten Abfahrt zur Jugendherberge kann man testen, wie schnell man mit den Rad fahren kann. Hier hat mein Tacho 1994 83 km/h angezeigt. Am  2.Tag kann man sich dann die Steilfelsen von Kellingin und den Fjord von Saksun anschauen. An der Einfahrt zum Fjord haben wir damals auch mit dem Zelt übernachtet (wild gezeltet). So, und am 3. Tag geht es dann wieder über den Pass zurück nach Tòrshavn, zur Fähre.

Hier noch ein paar allgemeine Fakten:

Färöer Inseln:
Inselgruppe im Nordatlantik, lokale Autonomie, jedoch außenpolitisch von Dänemark vertreten.

Hauptstadt: Tòrshavn, wichtiger eisfreier Hafen

Fläche: 1399 km2, 18 wichtige Inseln, 17 davon bewohnt, nahezu keine Baumvegetation

Einwohnerzahl: ca. 46000, davon ca. 15000 in Tòrshavn, die wichtigsten Erwerbszweige sind Fischfang, Schafzucht und Textilherstellung.

Höchster Berg: Slaettaratindur, 882 m

Übernachtungsmöglichkeiten:
Jugendherbergen in Tòrshavn, Gjògv und Oyndarfjordur
Campingplätze in Tòrshavn, Kirkjubòur und Gjògv

Natürlich gibt es noch mehr Übernachtungsmöglichkeiten, die genannten sind aber mit dem Rad zu erreichen.

Reiseliteratur: siehe Links und Literatur

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